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MENTORING-PROGRAMM

FÜR HAUSGEBURTSHEBAMMEN

Die Hausgeburtsrate in Österreich beträgt 1,42 Prozent (2020).

Hebammenstudentinnen erfahren in ihrer Ausbildung wissenschaftliche Grundlagen über die außerklinische Geburtshilfe, haben aber kaum die Möglichkeit, sich praktisches Wissen in diesem Bereich anzueignen.
Um den Hebammen den Einstieg in die Betreuung von Frauen und Familien im Rahmen einer Hausgeburt zu erleichtern, können sie im Hebammenzentrum mit einer Mentorin an ihrer Seite in den Berufsalltag starten.
Das Erfahrungswissen der Mentorin und ein intensiver reflektierender Austausch mit ihr sollen den Start in die Hausgeburtshilfe erleichtern.

Hebammen arbeiten in der Hausgeburtshilfe alleinverantwortlich im Rahmen des österreichischen Gesundheitssystems.
Sie betreuen die Frauen, ihre Partner:innen und die Neugeborenen in deren Wohnung.
Die große Verantwortung, die dabei von der Hebamme zu tragen ist, ist allen Beteiligten bewusst.

Das Mentoring-Programm soll die Hebamme unterstützen, die Familien sicher und in Ruhe durch die Schwangerschaft, bei der Geburt und im Wochenbett zu betreuen.

Im regelmäßigen Austausch mit der Mentorin werden sowohl berufspraktische, fachliche als auch psychosoziale Aspekte der Hausgeburtshilfe behandelt.
Der persönlichen Situation der Hebamme in ihrem Tätigkeitsfeld wird Raum gegeben.
Die Erfahrung der Mentorin und ihre Bereitschaft, zuzuhören, mitzudenken und gemeinsam mit der betreuten Hebamme Lösungen und neue Blickwinkel zu finden, soll helfen, auch schwierige Situationen oder Fragestellungen gut zu meistern.

Mentor (griechisch Μέντωρ) ist eine Figur aus Homers Epos Odyssee. Im übertragenen Sinn ist ein Mentor ein:e ältere:r – kluge:r und wohlwollende:r – Berater:in eines jungen Menschen.

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Sollten Sie, liebe Kolleg:in, Interesse am Mentoring-Programm haben, bitten wir um eine Nachricht an regina.zsivkovits@hebammenzentrum.at.
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